Am 19. Februar 2026 wird im BR Fernsehen die Sendung „kinokino“ ausgestrahlt, die eine Sonderausgabe von der Berlinale präsentiert. Die Sendung beginnt um 00:05 Uhr und endet um 00:25 Uhr. In dieser Ausgabe stehen mehrere bemerkenswerte Filme im Fokus, darunter „Allegro Pastell“ von Anna Roller, der auf dem Bestseller von Leif Randt basiert. Die Handlung folgt der Beziehung zwischen dem Frankfurter Webdesigner Jerome Daimler und der Berliner Schriftstellerin Tanja Arnheim und thematisiert die Empfindsamkeiten der Millennials. Besonders interessant wird ein Interview mit dem Hauptdarsteller Jannis Niewöhner erwartet, das im Rahmen der Weltpremiere auf der Berlinale geführt wurde.
Ein weiterer Highlight der Sendung ist der Film „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ von Regisseur Gore Verbinski. Die Geschichte spielt in einem Diner in Los Angeles, wo eine Gruppe versucht, eine außer Kontrolle geratene Künstliche Intelligenz zu stoppen. Verbinski wird gemeinsam mit Sam Rockwell in einem Interview spannende Einblicke hinter die Kulissen geben.
Debütfilme und internationale Wettbewerbsbeiträge
Zudem wird der Film „Vier minus drei“ von Adrian Goiginger vorgestellt. Die tragische Geschichte handelt von Klinik-Clown Barbara, die ihre Familie bei einem Unfall verliert und auf unkonventionelle Weise ihre Trauer bewältigt. Dieser Film basiert auf der Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart und bietet mit Valerie Pachner und Robert Stadlober in den Hauptrollen eine beeindruckende Darbietung. In einem Interview vor der Weltpremiere auf der Berlinale wird das Team spannende Hintergründe zur Entstehung des Films preisgeben.
Die Berlinale 2024 wird zudem die ersten Wettbewerbsfilme um den Goldenen Bären präsentieren. Unter den Neueinreichungen befindet sich „Gelbe Briefe“ von Ilker Çatak. Dieses und andere Werke werden einen tiefen Einblick in die Vielfalt des aktuellen Kinos bieten.
Kinder- und Jugendfilme im Fokus
Die Sektion „Generation“ wird auch in diesem Jahr mit spannenden Beiträgen aufwarten, die besonders junge Zuschauer ansprechen. Filme wie „It’s Okay!“ von Kim Hye-young fangen den Humor der Protagonistin ein, während „Last Swim“ trotz ernster Themen durch positive Momenten besticht. Für Leichtigkeit und Gelächter soll „Fox and Hare Save the Forest“ sorgen, der zusammen mit ernsthaften Themen in den 14plus-Filmen auch ein Werk wie „The Great Phuket“ präsentiert, das in einer sich wandelnden Stadt spielt und die Fantasie der Hauptfigur thematisiert.
Der Kurzfilm „Beurk!“ im Kplus-Programm zeigt mit seiner Handlung auf einem Campingplatz, wie Kinder Erwachsene beim Küssen beobachten und thematisiert kindliche Gefühle und den Umgang mit Zärtlichkeit. Diese Filme kombinieren Humor mit Ernsthaftigkeit und eröffnen junge Zuschauern neue Perspektiven.
Die Berlinale 2024 wird unter der Leitung von Lupita Nyong’o als Präsidentin der Wettbewerbsjury ein breites Spektrum an Filmen zeigen, darunter Weltpremieren aus 30 Ländern und Werke, die von Frauen inszeniert oder mitgestaltet wurden. Der Eröffnungsfilm ist „Small Things Like These“, während zahlreiche Programme wie Berlinale Specials, Panorama und Berlinale Shorts verschiedene Filmgenres abdecken werden.
Zusätzlich wird der European Film Market vom 15. bis 21. Februar 2024 stattfinden und auf italienische Filmschaffende eingehen. In einem kritischen Kontext äußerten sich über 200 Filmschaffende gegen die Kulturstaatsministerin Claudia Roth, während die Festivalleitung die umstrittenen Äußerungen zu den Konflikten im Nahen Osten thematisierte.
Weitere Informationen zu diesen spannenden Ereignissen und Programmhighlights sind auf der Website von BR und der Berlinale-Seite berlinale.de zu finden.