Ein Held auf dem Wasser: Rösler paddelt 2.467 km für den Umweltschutz!
Pascal Rösler paddelte 2.467 km von München ins Schwarze Meer, um auf Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Dokumentarfilm zeigt beeindruckende Bilder.

Ein Held auf dem Wasser: Rösler paddelt 2.467 km für den Umweltschutz!
Pascal Rösler hat eine beeindruckende Reise hinter sich: Auf einem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) paddelte er 2.467 Kilometer von München über die Isar und die Donau bis ins Schwarze Meer. Die gesamte Tour dauerte 63 Tage, in denen Rösler 360 Stunden auf dem Wasser verbrachte und dabei nahezu 600.000 Paddelschläge absolvierte. Sein Ziel war es, auf die zunehmende Verschmutzung der Gewässer weltweit aufmerksam zu machen. Der Dokumentarfilm über seine Reise, „2467km – Eine Reise bis ins Schwarze Meer“, enthält bewegende Begegnungen und persönliche Empfindungen, die Rösler während seiner Fahrt teilte, und thematisiert die Belastung der Natur durch Industrialisierung und Plastikmüll, wie Cineplex berichtet.
Begleitet wurde Rösler von einem zweiköpfigen Filmteam, bestehend aus Matthias Obermeier und Anton Zabriskie, die an 20 Tagen seine Reise dokumentierten. Die beeindruckenden Bilder der Isar, Donau und der umgebenden Natur bieten einen eindrucksvollen visuellen Rahmen für die wichtigen Themen der Umweltverschmutzung und des Klimawandels.
Dokumentarfilmabend in Kiel
Walther befasst sich in seinem Film mit den klimatischen Veränderungen in Grönland, während Rösler die Verschmutzung der Gewässer durch menschliches Konsumverhalten thematisiert. In Gesprächen nach den Vorstellungen hatten die beiden Filmemacher die Gelegenheit, mit dem Publikum über ihre Erfahrungen und den richtigen Umgang mit der Natur auszutauschen.
Die gezeigten Filme bieten nicht nur beeindruckende Naturbilder, sondern auch Interviews mit Menschen, die entlang der Paddelstrecken leben. Diese Eindrücke tragen dazu bei, die Dringlichkeit der Themen, die in beiden Dokumentationen behandelt werden, weiter zu verdeutlichen.