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Kreativ-Flatrate?

Aber das große Fragezeichen, das über meinem Kopf schwebte, löste sich schnell auf. Angeboten wird die Kreativ-Flatrate von https://www.tutkit.com, einer E-Learning-Plattform.

Konkret gibt es Tutorials, Videoschulungen, Vorlagen und vieles mehr rund um Grafik- und Webdesign, Fotografie, 3D- und Motion-Design und Office-Programme.

In der Schule hasste ich das Lernen. Das muss vielen so gegangen sein. Heute studiere ich gerne. Vor allem Dinge, die mir Spaß machen.

Momentan widme ich mich mehr der Fotografie und Bildbearbeitung. Natürlich auch zum Bloggen geeignet, denn die Bilder zu den Artikeln fallen nicht einfach vom Himmel.

Da kam das Testangebot von Stefan, einem der Gründer von Tutkit.com, gerade recht.

Was beinhaltet Tutkit.com?

TutKit

Derzeit sind über 7000 Tutorials und mehr als 12000 Presets/Vorlagen online. Also ziemlich viel. Es gibt nicht jeden Tag neue, aber mindestens ein- oder mehrmals pro Woche.

Die Inhalte sind in folgende Kategorien unterteilt: Vorlagen & Presets, 3D & Motion Design, Fotografie, Grafikdesign, Office Marketing, Software und Webdesign. Für mich sind im Moment nur Fotografie, Grafikdesign und die Vorlagen relevant.

Da ich Linux erst seit 2003 nutze, ist die Auswahl für mich natürlich etwas kleiner als für andere.

Umso überraschter war ich, dass auch Kurse zum Thema Gimpe angeboten wurden. Aus meiner Sicht wäre mehr zum Thema Bild- und Videobearbeitung sowie Fotografie unter Linux wünschenswert. Aber was nicht ist, kann noch werden.

Was kostet die Kreativ-Flatrate?

Natürlich gibt es keine Flatrate umsonst. Auch wenn das manche in ihrer Free-Internet-Mentalität gerne hätten.

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Die Preise sind angesichts der üppigen Auswahl sehr moderat. Es beginnt bei 9,95 € pro Monat. Natürlich mit ein paar Einschränkungen, die für viele nicht relevant sein dürften.

Es gibt Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitssuchende, Senioren/Rentner (ab 60) und Menschen mit Behinderung. Diese erhalten 20 % Rabatt.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, das Ganze kostenlos zu testen.

Wie funktioniert Tutkit.com?

TutKit

Das Ganze findet unabhängig vom Betriebssystem auf einer Website statt. So können Sie bequem von zu Hause aus auf die Inhalte zugreifen. Per Smartphone, Tablet oder PC.

Meine Erfahrungen mit der Kreativ-Flatrate von Tutkit.com
Nach der Registrierung und Fertigstellung des gewünschten Pakets kann es direkt losgehen.

Zum Testen habe ich den Kurs Smartphone-Fotografie und Bildbearbeitung gewählt. Es enthält insgesamt 28 Videos, die in 5 Kapitel unterteilt sind.

Die Videos sind kurz, vermitteln aber viel Wissen. Die dort eingesetzten Apps Lightroom Mobile und Snapseed nutze ich schon lange. Trotzdem konnte ich viel lernen.

Kennst du das auch?

Sie nutzen eine App schon lange und glauben, sich damit auskennen. Aber dann wird man eines Besseren belehrt.

Mein Arbeitsablauf hat sich verbessert und die Funktionen, mit denen ich Fotos bearbeite, haben sich erweitert. Aber bearbeiten kann schließlich jeder. In dem Kurs geht es auch um die Fotografie selbst.

Das heißt, vor dem Bild einfach mal den Kopf einschalten und überlegen, ob alles passt. Viele werden jetzt sagen: „Macht nichts, wenn das Bild nicht geht, lösche ich es eben“.

Ist richtig! Das habe ich bisher getan.

Bevor ich das Foto mache, denke ich schon über Fragen nach wie: “Könnte die Perspektive verändert werden?” Sieht das Objekt in der Mitte besser aus oder sollte ich den Goldenen Schnitt verwenden? Was will ich überhaupt zeigen?“

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Ich habe mir vorher nie wirklich die Mühe gemacht, über all diese Dinge nachzudenken. Ich habe einfach drauflosgeklickt. Mit dem Effekt, dass ich nach einem Urlaub etwa 4000 Bilder hatte. Ein Albtraum für jeden, der sich so etwas anschauen muss.

Natürlich ist das Ergebnis sicherlich auch Geschmackssache. Jedenfalls gefällt mir die bearbeitete viel besser.

Neben dem Smartphone-Fotografie-Kurs habe ich mir auch den Kurs Bildbearbeitung mit Gimp angeschaut: das praktische Tutorial.

Dieses besteht aus 36 Videos mit einer Gesamtlaufzeit von 9,5 Stunden. Neben den Anfänger-Grundlagen sind auch fortgeschrittene Lektionen enthalten, wie zum Beispiel das Arbeiten mit Ebenenmasken.

Mit Leveln habe ich schon gearbeitet, aber bei weitem nicht so intensiv, wie es dort gemacht wird.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der Versuche, die ich während des Kurses ausprobiert habe. Jetzt ist es natürlich an der Zeit, das Gelernte zu üben und zu vertiefen.

Bei Bedarf schaue ich mir nochmal das Video an, was uns zu den Vor- und Nachteilen einer Weiterbildung über das Internet für mich bringt:

Ich kann den Lernfortschritt und die Geschwindigkeit selbst bestimmen
Ich kann jederzeit auf Pause drücken, um zum Beispiel etwas auszuprobieren
ich Einzelne Kapitel können jederzeit wiederholt werden
Die Kurszeiten bestimme ich selbst
Ich muss nirgendwo hinfahren (und im Stau stecken bleiben)
Ich kann mir die Videos so oft ansehen wie ich will
Natürlich gibt es auch Nachteile. Der Lernfortschritt wird nicht von einem Dozenten kontrolliert und es gibt keinen Ansprechpartner bei Fragen. Aber das ist mir bei der privaten Weiterbildung nicht wichtig.

Meine Schlussfolgerung
Eine wirklich kostengünstige Möglichkeit, sich online weiterzubilden. Die Anzahl der angebotenen Tutorials und Kurse ist riesig und wächst jede Woche weiter.

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Eine klare Empfehlung für alle, die unabhängig von Zeit und Ort etwas Neues lernen wollen.

Hat es mich kreativer gemacht?

Ja, das hat es.

Auf jeden Fall, wenn ich mir die Fotos in meinem Instagram-Feed und hier im Blog ansehe. Jetzt heißt es immer noch üben, üben, üben und jeden Tag etwas Neues ausprobieren.

Wer das Ganze ausprobieren möchte, kann es natürlich vorher kostenlos testen.

Probieren Sie die Kreativ-Flatrate von Tutkit.com kostenlos aus

Jetzt Testen

Falls ihr noch Fragen dazu habt, könnt ihr sie mir gerne in den Kommentaren stellen.

Viel Spaß bei Ihrer Weiterbildung

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