Urlaubsreformen 2026: So vermeiden Sie teure Bußgelder im Ausland!

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Urlaubsreise 2026: Wichtigste Bußgelder und lokale Vorschriften in Europa. Informieren Sie sich, um Strafen zu vermeiden.

Urlaubsreise 2026: Wichtigste Bußgelder und lokale Vorschriften in Europa. Informieren Sie sich, um Strafen zu vermeiden.
Urlaubsreise 2026: Wichtigste Bußgelder und lokale Vorschriften in Europa. Informieren Sie sich, um Strafen zu vermeiden.

Urlaubsreformen 2026: So vermeiden Sie teure Bußgelder im Ausland!

Immer mehr Reisende fühlen sich in fremden Ländern unsicher, wenn es um die Einhaltung lokaler Gesetze und Regeln geht. Das falsche Verhalten im Urlaub kann nicht nur zu peinlichen Situationen führen, sondern auch zu Geldstrafen oder sogar Gefängnisstrafen, wie Reiseverkehrskaufmann Alain Freeman betont. Die Unterschiede in Kulturen und Sitten haben direkte Auswirkungen auf das Verhalten von Touristen, die sich oft nicht bewusst sind, dass jedes Land eigene Gesetze hat, die es zu achten gilt. Verstöße können dabei sogar in Deutschland vollstreckt werden, was die Notwendigkeit einer umfassenden Informationsbeschaffung vor Reiseantritt verstärkt.

In der EU gelten bereits vor der eigenen Haustür verschiedene Bußgeldkataloge. So gibt es in Frankreich strikte Regeln für öffentliche Schwimmbäder, in denen nur enge Badehosen erlaubt sind, während weite Badeshorts als unangebracht gelten. Griechenland erwartet von Besuchern an historischen Stätten wie der Akropolis, dass sie High Heels ausziehen, um Schäden an den antiken Ruinen zu vermeiden. Auch in Italien sind bestimmte Verhaltensweisen am Strand von Bedeutung, wie beispielsweise die Verbote von Sandburgen und tiefen Löchern in Eraclea.

Besonderheiten in verschiedenen Ländern

Besucher der berühmten Stadt Venedig sollten beachten, dass das Füttern von Vögeln auf dem Markusplatz untersagt ist und auch das Sitzen auf Brücken mit einer Geldstrafe von 50 Euro geahndet werden kann. In Spanien sind Alkohol auf offener Straße sowie in Partyzonen am Strand verboten. Auch in Palma, Mallorca, sind bestimmte Verhaltensweisen wie das Schlafen auf Parkbänken oder das Baden in Brunnen nicht erlaubt. Besonders teuer kann es in den touristischen Hochburgen werden: öffentliche Trinkgelage können bis zu 1.500 Euro kosten.

Ein weiteres Beispiel für strenge Regelungen stellt Singapur dar, wo Kaugummi kauen nur aus medizinischen Gründen gestattet ist. In Ländern wie Thailand kann respektloser Umgang mit Monarchie-Symbolen zu langen Gefängnisstrafen führen. In Nordkorea sind Jeans und Piercings für Touristen tabu, während in der Karibik Kleidung im Camouflage-Look zu hohen Bußgeldern führen kann. In Dubai sollten Reisende Vorsicht walten lassen, da öffentliche Liebesbekundungen als unsittlich gelten.

Strengere Regeln und hohe Bußgelder

In Spanien etwa drohen hohe Bußgelder bei Verkehrsverstößen. Überschreitungen von mehr als 50 km/h können mit Strafen von bis zu 600 Euro bestraft werden. Ähnliche Strafen gibt es in Italien und Frankreich, wo hierzu bis zu 1.500 Euro verhängt werden können. Auch das FKK-Baden ist in Italien und der Türkei verboten, während Nacktbaden in Cannes und Korsika ebenfalls mit Geldstrafen belegt wird. In Rom können beispielsweise Picknicken an bestimmten Orten zwischen 80 und 160 Euro kosten, während das Kühlen der Füße im Trevi-Brunnen mit 240 Euro zu Buche schlägt.

Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, wird empfohlen, sich vorab über die geltenden Regeln des Reiseziels zu informieren. Dies hilft nicht nur, Geld zu sparen, sondern auch peinliche Situationen zu umgehen. Ob in beliebten Urlaubsregionen oder abgelegeneren Zielen – die Kenntnis der lokalen Regeln kann entscheidend sein, um einen entspannten Aufenthalt zu gewährleisten.

Quellen: